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Zahnpasta Innovation

Kampf gegen Entzündungen: Wieso Tausende Implantat-Träger jetzt zu dieser Zahnpasta wechseln

Es fängt ganz harmlos an: Ein leichtes Pochen beim Kauen, ein bisschen Blut im Waschbecken, eine winzige Rötung am Zahnfleischrand. "Wird schon wieder vergehen", denken Millionen von Implantat-Trägern. Doch das ist ein häufiges Missverständnis! Was viele als kleines, lästiges Übel abtun, ist in Wahrheit oft der Beginn eines unterschätzten Risikos. Wenn das Zahnimplantat zur bakteriellen Einfallspforte für den Körper wird, ist es für eine Standard-Zahnpasta längst zu spät.


Unterschätztes Risiko: Entzündungsherde im Mundraum können sich ausbreiten und den gesamten Körper belasten.


Wer viel Geld für ein neues, strahlendes Lächeln bezahlt hat, wähnt sich oft in falscher Sicherheit. "Ein künstlicher Zahn kann schließlich keine Löcher bekommen." Stimmt! Aber die schockierende Wahrheit liegt direkt darunter: Bei künstlichen Implantaten fehlt die natürliche Schutzbarriere des Zahnfleischs. Es entsteht ein winziger Spalt – ein wahres Paradies für aggressive Bakterien! Die Folge ist oft eine hartnäckige Entzündung (Periimplantitis).

Risiken im gesamten Körper

Entzündungen im Mundraum sind nicht nur schmerzhaft und unangenehm, sie können unbehandelt auch bis zum Verlust des Zahnimplantats führen. Doch nicht nur das - Bakterien rund um eine Zahnfleischentzündung können sich ausbreiten und Gefahren im ganzen Körper verursachen:



Immunsystem: Eine dauerhafte bakterielle Belastung im Mundraum kann die körpereigenen Abwehrkräfte stetig fordern

Allgemeines Wohlbefinden: Was als leichtes Pochen beginnt, kann sich zu einer chronischen Belastung entwickeln, die den Alltag einschränkt

Mundflora-Balance: Aggressive Keime können das natürliche Gleichgewicht zerstören und zu dauerhaftem Mundgeruch führen


Ein ausgeglichenes Milieu im Mund ist somit das Fundament, um den Körper nicht unnötig zu belasten.


Kieferchirurg DDr. Gert Grubwieser entwickelte mit Universität Innsbruck Zahnpasta-Revolution. © Florian Scheible.

Ein Tiroler Arzt geht neue Wege

Der renommierte Kieferchirurg DDr. Gert Grubwieser erkannte das Problem schon vor einigen Jahren und recherchierte sowie testete daraufhin hunderte Produkte auf dem Markt. Das ernüchternde Ergebnis: Herkömmliche Zahnpasten stießen hier an ihre Grenzen. Ein radikaler, neuer Ansatz musste her. Anstatt auf die großen Dental-Konzerne zu warten, nahm DDr. Grubwieser die Sache selbst in die Hand. Nach jahrelanger Forschung mit der Medizinischen Universität Innsbruck und zahlreichen klinischen Testungen entstand eine Rezeptur, die in der Fachwelt für Aufsehen sorgt: Die IMPROIC® Zahnpasta.

Mikrosilber als Schutzschild

Das Geheimnis von IMPROIC® liegt in einem Wirkstoff, der schon im alten Ägypten für seine schützenden Eigenschaften geschätzt wurde, aber erst durch moderne Wissenschaft für die tägliche Zahnpflege optimiert werden konnte: Mikrosilber.



Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnpasten, die Bakterien nur ineffektiv und vor allem während des Putzens bekämpfen, bietet die IMPROIC® Rezeptur einen echten 12-Stunden-Schutz. Das enthaltene Mikrosilber wirkt auch lange nach dem Zähneputzen weiter: Es gibt den ganzen Tag bzw. die ganze Nacht über winzige Wirkstoffe ab, die schädliche Bakterien ununterbrochen bekämpfen und neutralisieren. So wird ihre Ausbreitung deutlich erschwert, und der Mundraum bleibt nachhaltig gepflegt.


Die Kunden von IMPROIC® in Österreich und Deutschland sind sehr zufrieden.

Tausende Kunden in ganz Deutschland sind begeistert

„Ich habe jahrelang Zahnfleischentzündungen gehabt und nichts hat gewirkt – auch mein Zahnarzt konnte mir nicht mehr weiterhelfen“, berichtet Susanne Baumer aus München. „Dann habe ich IMPROIC® probiert und schon nach kurzer Zeit hat sich mein Zahnfleisch endlich wieder beruhigt und gesund angefühlt!“

Wie Frau Baumer geht es den meisten Kunden von IMPROIC®, die sich von der Wirkung der klinisch getesteten Pflegeprodukte selbst überzeugen. „Nach einigen Monaten habe ich wieder auf meine herkömmliche Zahnpasta gewechselt. Sofort fühlte sich mein Zahnfleisch wieder stark gereizt an! Ich bleibe ab jetzt bei IMPROIC®.“


Klinisch bestätigt: wirkt

Die medizinische Fachwelt lässt sich nicht von leeren Versprechungen blenden. Deshalb wurde die neue Rezeptur strengen Tests unterzogen. Im Labor konnte das Wachstum jener Zielkeime, die für die Entzündungen verantwortlich sind, effektiv reduziert werden.

Normale Zahnpasta
IMPROIC® Zahnpasta
Antibakterielle Wirkung
Pflege-Unterstützung
Dauer des Effekts

*Veranschaulichung basierend auf Labor-Beobachtungen und in-vitro Tests der Universität Innsbruck. Obwexer, J (2020).

Die klinisch getestete Pflegeformel hat einen klaren Rückgang von Plaque-Bakterien gezeigt, was das Ärzte-Team bei den Tests sehr beeindruckt hat und somit das Potential der Zahnpasta unterstreicht.

Warum Sie Ihre Zahnpasta noch heute durch IMPROIC® ersetzen sollten

Antibakteriell: unterstützt die Reduktion von Leitkeimen für ein gesundes Zahnfleisch

12h Mikrosilber-Schutz: Wirkt als einzige Zahnpasta auch noch 12h lang nach dem Zähneputzen

Klinisch getestet: Entwickelt in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Innsbruck und klinisch bestätigt

Made in Germany: Nach höchsten Qualitätsmaßstäben in Deutschland produziert und geprüft


IMPROIC® wird nach höchsten medizinischen Qualitätsstandards in exklusiven Chargen in Deutschland produziert. Aufgrund sehr hoher Nachfrage sind die Produkte regelmäßig ausverkauft – wer heute bestellen kann, hat Glück. Ausgewählte Apotheken, Partner-Kliniken sowie Drogerien werden ebenfalls beliefert - der direkteste Weg ist der eigene IMPROIC® Onlineshop.

IMPROIC® Zahnpasta

Kauf auf Rechnung möglich | 30 Tage Rückgaberecht


Die auf dieser Seite beschriebenen Ergebnisse, Erfahrungen und Pflege-Effekte können von Person zu Person variieren und werden nicht garantiert. Die IMPROIC® Zahnpasta ist ein Pflegeprodukt und ist nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Die hier bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Zahnarzt oder Kieferchirurgen. Bei akuten Schmerzen oder anhaltenden Entzündungen am Zahnimplantat konsultieren Sie bitte umgehend einen Facharzt.