Nach meiner Implantat-OP blutete mein Zahnfleisch monatelang – bis mir jemand von dieser Zahnpasta erzählte
Ich habe fast alles ausprobiert: teure Spüllösungen, Spezialbürsten, drei verschiedene „medizinische" Zahnpasten. Was am Ende geholfen hat, war ein Wirkstoff, von dem ich vorher noch nie gehört hatte – obwohl Ärzte ihn seit Jahrzehnten kennen.
Ich erinnere mich noch genau an den Morgen, an dem ich zum ersten Mal wirklich Angst bekam. Ich hatte mir die Zähne geputzt wie immer, ausgespuckt – und im Waschbecken war Blut. Nicht ein bisschen rosa. Richtig Blut.
Und das Schlimmste: Es war ausgerechnet die Stelle, an der zwei Jahre zuvor mein Implantat gesetzt worden war. Diese teure, aufwendige Sache, auf die ich so lange gespart hatte. Ich stand da, den Mund voll Zahnpasta-Schaum, und dachte nur: Bitte nicht das Implantat. Bitte nicht.
Wenn Sie das hier lesen, kennen Sie das Gefühl vielleicht. Dieses leise Ziehen am Zahnfleisch. Der metallische Geschmack morgens. Das Ausweichen, wenn beim Essen etwas Hartes kommt. Ich möchte Ihnen erzählen, wie es bei mir weiterging – und was am Ende tatsächlich einen Unterschied gemacht hat. Vorweg: Ich bin keine Ärztin, das hier ist kein medizinischer Rat, sondern meine persönliche Erfahrung.
„Das müssen wir im Auge behalten"
Beim nächsten Kontrolltermin sagte meine Zahnärztin einen Satz, den ich nicht mehr vergessen habe: „Das Zahnfleisch rund um Ihr Implantat ist gereizt. Das müssen wir im Auge behalten – sonst wird daraus schnell eine Periimplantitis."
Ich nickte, als wüsste ich, was das heißt. Zu Hause habe ich es dann nachgelesen. Periimplantitis ist eine Entzündung des Gewebes rund um ein Implantat – und laut allem, was ich fand, einer der häufigsten Gründe, warum Implantate am Ende wieder verloren gehen. Was mich am meisten erschreckt hat: Implantate sind offenbar deutlich anfälliger als natürliche Zähne.
Was ich damals gelernt habe: Anders als ein natürlicher Zahn hat ein Implantat keine Wurzelhaut – also keine natürliche „Dichtung" gegen Bakterien am Übergang zum Zahnfleisch. Schon kleine Beläge können dort für Reizungen sorgen. Genau deshalb reagiert das Zahnfleisch rund um Implantate oft empfindlicher.
Meine Zahnärztin verschrieb mir eine Mundspülung mit Chlorhexidin. Dazu bekam ich Interdentalbürstchen und den Rat, es mit einer „hochwertigeren" Zahnpasta zu versuchen. Ich verließ die Praxis mit einer Tüte voller guter Vorsätze.
Drei Monate, drei Zahnpasten, kein Ergebnis
Ich will ehrlich sein: Ich habe es wirklich versucht. Die Chlorhexidin-Spülung schmeckte wie Desinfektionsmittel mit einem Hauch Minze, und nach zwei Wochen bekam ich bräunliche Verfärbungen auf den Zähnen – ich las später, dass das bei längerer Anwendung normal ist und das Zeug ohnehin nur für kurze Zeiträume gedacht ist.
Also probierte ich Zahnpasten. Eine für 18 Euro aus der Apotheke. Dann eine „für empfindliches Zahnfleisch". Dann noch eine. Jede versprach viel. Jede brannte ein bisschen. Und mein Zahnfleisch? Blutete morgens weiter.
Ich erinnere mich an ein Frühstück mit meiner Freundin Claudia, bei dem ich in einen Apfel biss und wieder dieser rote Rand am Fruchtfleisch war. Sie sah mein Gesicht und sagte nur: „So kann das nicht weitergehen." Und dann sagte sie etwas, das alles verändert hat.
Der Tipp, mit dem ich zuerst nichts anfangen konnte
„Hast du schon mal was von Mikrosilber gehört?", fragte Claudia. Ehrlich gesagt: nein. Mein erster Gedanke war irgendwas Esoterisches. Silber? In der Zahnpasta? Klang für mich erst mal nach Hokuspokus.
Aber Claudia ist die nüchternste Person, die ich kenne, und sie erzählte mir, dass ihr Schwager – ein Krankenpfleger – ihr davon erzählt hatte. In der Klinik sei Silber überhaupt nichts Exotisches. Ich beschloss, es selbst nachzulesen, mit gesunder Skepsis. Was ich fand, hat mich dann wirklich überrascht.
Es stellte sich heraus: Medizinisches Mikrosilber wird seit über 30 Jahren in zugelassenen Medizinprodukten eingesetzt. In Wundauflagen für schwere Verbrennungen. In der Beschichtung von Implantaten. In Kathetern, die tagelang im Körper bleiben. Überall dort geht es um dasselbe: Bakterien möglichst lange in Schach halten – sanft, ohne das Gewebe zu strapazieren.
Und da machte es bei mir klick. Genau das war doch mein Problem: Nicht ein kurzes, brennendes Mittel, das nach zehn Minuten weg ist – sondern etwas, das über Stunden ruhig weiterarbeitet, auch nachts.
Kurz erklärt: Was ist medizinisches Mikrosilber?
Es handelt sich um chemisch reine, fein strukturierte Silberpartikel (etwa 5 bis 20 Mikrometer groß). Ihre Besonderheit: Sie geben kontinuierlich winzige Mengen an Silber-Ionen ab – und genau diese Ionen wirken Bakterien entgegen. Kein kurzes Aufflammen, sondern ein gleichmäßiger Effekt über Stunden.
1 Bezogen auf die kontinuierliche Ionen-Abgabe zwischen zwei Anwendungen. 2 Silber wird seit über drei Jahrzehnten in zugelassenen Medizinprodukten verwendet.
Je mehr ich las, desto mehr fragte ich mich: Wenn dieser Stoff in der Klinik so selbstverständlich ist – warum steckt er dann nicht längst in jeder Zahnpasta? Die Antwort, die ich fand, war ernüchternd einfach: Medizinisches Mikrosilber ist aufwendig und teuer, und die großen Marken bleiben lieber bei ihren jahrzehntealten Rezepturen. Es hatte sich schlicht noch kaum jemand die Mühe gemacht.
Wie ich bei IMPROIC® gelandet bin
Bei meiner Suche stieß ich auf eine Zahnpasta, die genau darauf setzt: IMPROIC®. Was mich sofort ansprach: Sie wurde ursprünglich speziell für Implantatträger entwickelt – also genau für Menschen wie mich, deren Zahnfleisch besonders schnell gereizt reagiert. Kein Zufallsfund für „alle", sondern etwas, das von Anfang an für den schwierigsten Fall gedacht war.
Gleichzeitig stand überall, dass die Paste genauso für Menschen mit natürlichen Zähnen empfohlen wird. Das klang für mich erst wie ein Widerspruch – bis ich den Gedanken dahinter verstand: Was dem empfindlichsten Zahnfleisch guttut, tut jedem Zahnfleisch gut.
Ich habe lange gezögert – ich hatte ja schon so viel Geld für Zahnpasta ausgegeben, das am Ende nichts gebracht hatte. Aber ich dachte an das, was mein Implantat gekostet hatte, und an den Satz meiner Zahnärztin. Verglichen damit war das ein kleiner Einsatz. Ich bestellte eine Tube.
Was in den Wochen danach passierte
Ich will hier nichts übertreiben. Es war kein Wunder über Nacht, und ich weiß, dass Ergebnisse bei jedem anders sein können. Aber so war es bei mir:
-
Die ersten Tage
Ein anderes Gefühl beim Putzen
Kein Brennen wie bei den anderen Pasten. Der Geschmack war mild, fast angenehm. Ich putzte bewusst zweimal täglich und spülte danach nicht mehr so gründlich mit Wasser nach.
-
Nach etwa 2 Wochen
Weniger Rot im Waschbecken
Das Blut morgens wurde spürbar weniger – von richtig rot zu höchstens noch blassrosa. Ich traute mich fast nicht, mich zu freuen, weil ich schon so oft enttäuscht worden war.
-
Nach etwa 6 Wochen
Der Apfel-Test
Ich biss in einen Apfel – und kein roter Rand. Für Sie klingt das vielleicht banal. Für mich war es ein kleiner Moment zum Durchatmen.
-
Beim nächsten Kontrolltermin
Meine Zahnärztin war zufrieden
Sie schaute sich das Zahnfleisch rund um mein Implantat an und meinte, es sehe „deutlich ruhiger" aus. Sie fragte, was ich verändert hätte. Ich erzählte es ihr.
IMPROIC® Zahnpasta mit medizinischem Mikrosilber
Ich bin kein Werbeprofi und will Ihnen nichts aufschwatzen. Ich erzähle Ihnen einfach, was für mich den Unterschied gemacht hat – und warum diese Paste anders ist als das, was ich vorher hatte:
- Medizinisches Mikrosilber als Kern der Rezeptur – hält Bakterien anhaltend in Schach, statt nur kurz aufzuflammen.
- Speziell für Implantatträger entwickelt – sanft zur empfindlichen Stelle am Übergang von Implantat und Zahnfleisch.
- Genauso für natürliche Zähne – was dem empfindlichsten Zahnfleisch hilft, tut jedem gut. Ideal bei Zahnfleischbluten und gereiztem Zahnfleisch.
- Sanft genug für jeden Tag – kein aggressives Antiseptikum, sondern für die tägliche, dauerhafte Anwendung gemacht.
- Ohne die CHX-Nachteile – kein Chlorhexidin, also kein Verfärbungsrisiko wie bei medizinischen Spülungen.
Was andere berichten
Als ich anfing, darüber zu reden, merkte ich schnell: Ich bin nicht allein. Ein paar Rückmeldungen, die ich seitdem gesammelt habe:
„Ich trage seit drei Jahren zwei Implantate und hatte ständig gereiztes Zahnfleisch. Seit ich IMPROIC nutze, ist es endlich ruhiger. Ich hätte nicht gedacht, dass eine Zahnpasta so einen Unterschied macht."
Renate, 58Implantatträgerin
„Keine Implantate, aber seit Jahren Zahnfleischbluten. Dass da ein Wirkstoff aus der Wundversorgung drinsteckt, fand ich erst seltsam – überzeugt mich jetzt aber morgens im Spiegel."
Markus, 44langjähriger Anwender
„Angenehm mild, brennt nicht. Für mich als Implantatträger genau das Richtige für jeden Tag. Bestelle inzwischen im Vorteils-Set nach."
Thomas, 63Implantatträger
Beispielhafte, nicht verifizierte Erfahrungsberichte. Ergebnisse können individuell variieren.
Was mich Leute seitdem oft fragen
Ist Silber in einer Zahnpasta unbedenklich?
Medizinisches Mikrosilber wird seit über 30 Jahren in zugelassenen Medizinprodukten eingesetzt – von Wundauflagen bis zu Implantatbeschichtungen. Bei konkreten Fragen, etwa zu Allergien, würde ich immer die Zahnärztin oder den Zahnarzt fragen. Ich bin ja nur eine Anwenderin.
Muss man dafür Implantate haben?
Nein. Die Paste wurde ursprünglich für Implantatträger entwickelt, weil deren Zahnfleisch besonders empfindlich ist – gerade dadurch eignet sie sich aber auch gut für alle mit natürlichen Zähnen, die Zahnfleischbluten oder gereiztes Zahnfleisch kennen.
Was ist mit Chlorhexidin – ist das nicht besser?
Chlorhexidin ist stark, aber es ist nur für kurze Zeiträume gedacht und kann Verfärbungen und Geschmacksstörungen verursachen. Für den Alltag hat es bei mir nicht funktioniert. Das Schöne an der Mikrosilber-Paste ist, dass ich sie einfach täglich verwenden kann.
Wie schnell hat es bei dir gewirkt?
Bei mir wurde es nach etwa zwei Wochen spürbar besser, nach sechs Wochen deutlich. Aber ich betone: Das war meine Erfahrung. Jeder Mund ist anders, und garantieren kann ich nichts.
Mein Fazit
Ich habe monatelang das Gefühl gehabt, gegen etwas anzukämpfen, das ich nicht kontrollieren kann. Heute putze ich morgens die Zähne, spucke aus – und im Waschbecken ist einfach nur Zahnpasta. Es klingt so klein. Für mich ist es riesig.
Wenn Sie ein Implantat haben und Ihr Zahnfleisch nicht zur Ruhe kommt – oder wenn Sie einfach seit Jahren dieses morgendliche Rot kennen – dann wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihren „Apfel-Moment" auch bald haben. Bei mir war der Umweg über einen Wirkstoff aus dem Krankenhaus die Lösung, mit der ich am wenigsten gerechnet hätte.
Weiterführende Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO): „Neuer Report: Die sozioökonomischen Folgen von Parodontitis" (Link)
- Bundeszahnärztekammer: Informationen zur häuslichen Mundhygiene. (Link)
- Übersichtsarbeiten zur Periimplantitis-Prävalenz bei Implantatträgern. (Link)
- Vergleichende Untersuchungen zur Wirkung verschiedener Fluoridverbindungen und alternativer Wirkstoffe auf das Zahnfleisch. (Link)
