Kein Schmerz, keine Warnung, trotzdem in Gefahr: Ihr Zahnimplantat | Implantat & Gesundheit
Magazin für Implantatträger
Zahnmedizin · Prävention Ausgabe 09/2026
Was Patienten selten erfahrenAdvertorial

Kein Schmerz, keine Warnung, trotzdem in Gefahr: Ihr Zahnimplantat

Erkrankungen rund um Zahnimplantate verlaufen fast immer schmerzfrei. Genau deshalb werden sie oft erst entdeckt, wenn bereits Knochen verloren ging. Was Ihre Zahnärztin misst, was Sie selbst gar nicht spüren können – und wo die größte Gruppe der Implantatträger wirklich steht.

Lächelnde Person, im Gesicht als Doppelbelichtung dezent ein Röntgenbild des Kiefers mit sichtbarem Implantat sichtbar
Beschwerdefreiheit ist bei Implantaten kein verlässlicher Hinweis auf Gesundheit.

Es gibt einen Satz, den Implantologen in ihren Praxen immer wieder hören – meist genau dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist: „Aber es hat doch nie weh getan."

Der Satz stimmt. Und das ist das eigentliche Problem. Denn anders als bei einem kranken Zahn, der sich mit Ziehen, Klopfen oder Kälteempfindlichkeit meldet, fehlt bei einem Implantat dieses Frühwarnsystem weitgehend. Wer sich darauf verlässt, dass sich etwas melden wird, wenn etwas nicht stimmt, verlässt sich bei einem Implantat auf ein Signal, das so nicht kommt.

Das ist keine Panikmache, sondern eine anatomische Tatsache – und sie hat mit dem zu tun, was einem Implantat im Vergleich zu einem natürlichen Zahn fehlt.

Warum Sie es nicht spüren können

Ein natürlicher Zahn sitzt nicht starr im Kiefer. Zwischen Wurzel und Knochen liegt die Wurzelhaut – eine schmale Schicht aus Bindegewebsfasern, die den Zahn elastisch aufhängt. In dieser Schicht sitzen feine Mechanorezeptoren: Sinneszellen, die Druck und Belastung registrieren und ans Gehirn melden.

Deshalb spüren Sie mit einem natürlichen Zahn ein Sandkorn im Salat. Deshalb merken Sie sofort, wenn eine Füllung ein Zehntelmillimeter zu hoch sitzt. Dieses feine Tastgefühl ist eine Leistung der Wurzelhaut.

Ein Implantat hat keine Wurzelhaut. Es ist direkt mit dem Knochen verwachsen – stabil, aber ohne diese Sensorik. Die Wahrnehmung läuft ersatzweise über den Knochen selbst und ist dabei deutlich gröber. Fachleute sprechen von Osseoperzeption. In der Praxis heißt das: Implantatträger nehmen Belastungen an dieser Stelle spürbar weniger fein wahr als an einem eigenen Zahn.

Vergleichsgrafik: natürlicher Zahn mit Wurzelhaut und Nervenfasern gegenüber einem Implantat, das direkt mit dem Knochen verwachsen ist
Links der natürliche Zahn mit elastischer Wurzelhaut und Sinneszellen, rechts das direkt im Knochen verwachsene Implantat ohne diese Zwischenschicht.

Dazu kommt ein zweiter Umstand, der unabhängig davon gilt: Die Entzündung des Gewebes rund um ein Implantat verläuft in aller Regel ohnehin schmerzfrei. Sie ist keine akute, pochende Sache, sondern ein stiller, langsamer Prozess. Beide Faktoren zusammen erklären, warum diese Erkrankungen so häufig spät auffallen.

Was aber passiert dann in der Zwischenzeit – und wie viele Menschen sind davon überhaupt betroffen? Die Antwort auf die zweite Frage überrascht die meisten am stärksten.

Die Zahl, die kaum jemand kennt

Ein systematisches Review im Journal of Clinical Periodontology hat die verfügbaren epidemiologischen Daten zu Implantatträgern zusammengetragen. Die Autoren kommen darin auf eine Häufigkeit, mit der kaum ein Patient rechnet:

43 %
der Implantatträger entwickeln im Lauf der Zeit eine periimplantäre Mukositis – eine Entzündung des Gewebes rund um den Implantathals.
Derks J, Tomasi C. J Clin Periodontol. 2015;42(Suppl 16):S158–S171

Das ist fast jeder Zweite. Und es ist nur die erste Stufe. Denn wenn diese Entzündung bestehen bleibt, kann sie auf den Kieferknochen übergreifen – dann spricht man von Periimplantitis. Für diese fortgeschrittene Form nennt dieselbe Übersichtsarbeit eine Häufigkeit von rund 22 %.

Der Unterschied zwischen diesen beiden Zuständen ist der wichtigste Punkt dieses ganzen Artikels. Denn er entscheidet darüber, ob sich etwas zurückdrehen lässt oder nicht.

Wo stehen Implantatträger tatsächlich?

Der Verlauf vom gesunden Gewebe bis zum Implantatverlust – und die Häufigkeit der einzelnen Stadien.

Vier Stadien im Vergleich: gesundes Implantat, Mukositis, Periimplantitis und Implantatverlust als medizinische Querschnitt-Darstellung
GesundImplantat­verlust
Hier steht die größte Gruppe
Gesund
reizfreies Gewebe
Kein Bluten beim Sondieren, Knochen stabil
Ziel
Mukositis
43 %
der Implantatträger
Entzündung ausschließlich im Weichgewebe
Umkehrbar
Periimplantitis
22 %
der Implantatträger
Der Kieferknochen ist bereits beteiligt
Bleibend
Implantatverlust
Endstadium
Der Halt im Knochen schwindet
Endstadium

Häufigkeitsangaben nach Derks & Tomasi (2015). Prävalenzen variieren je nach Studienkollektiv und Diagnosekriterien. Die Darstellung dient der Veranschaulichung des Krankheitsverlaufs und ersetzt keine Diagnose.

Der entscheidende Übergang

Solange die Entzündung auf das Weichgewebe begrenzt ist, lässt sie sich durch konsequente Mundhygiene vollständig zurückdrehen. Sobald der Kieferknochen beteiligt ist, ist der abgebaute Knochen dauerhaft verloren – er wächst nicht von selbst nach. Genau zwischen diesen beiden Feldern der Skala verläuft die Linie, die zählt.

Drei Messwerte, die mehr verraten als Ihr Gefühl

Wenn der Schmerz als Warnsignal ausfällt, braucht es objektive Werte. Genau die erhebt Ihre Zahnärztin bei der Kontrolle – oft in wenigen Minuten und ohne dass Patienten verstehen, worauf da eigentlich geschaut wird. Diese drei Dinge sind es:

1. Blutung beim Sondieren

Mit einer feinen Sonde wird der Spalt zwischen Zahnfleisch und Implantat abgetastet. Blutet es dabei, ist das das klinische Schlüsselzeichen für eine Entzündung des Gewebes – und meist das allererste überhaupt. Es ist der Wert, der eine Mukositis überhaupt erst sichtbar macht.

2. Die Sondierungstiefe

Dieselbe Sonde misst, wie tief sie in den Spalt gleitet. Der Wert wird in Millimetern notiert – und er ist einer der aussagekräftigsten Hinweise darauf, ob sich eine Tasche gebildet hat und Gewebe verloren ging.

Nahaufnahme einer Parodontalsonde mit Millimeter-Markierungen am Zahnfleischrand eines Implantats
Die Millimeter-Markierungen auf der Sonde machen sichtbar, was sonst niemand bemerkt.

Was die Millimeter bedeuten

Vereinfachte Orientierung – die Bewertung erfolgt immer im Gesamtbild durch die Fachperson.

1 mm
2 mm
3 mm
4 mm
5 mm
6 mm
7 mm
8+
Bis etwa 3 mmIn der Regel unauffällig.
4 bis 5 mmBeobachtungswürdig, engmaschige Kontrolle.
Über 5 mmHinweis auf Taschenbildung und Gewebeverlust.

3. Das Knochenniveau im Röntgenbild

Der dritte Wert ist der einzige, der die entscheidende Frage endgültig beantwortet: Ist der Knochen bereits betroffen? Nur eine Röntgenkontrolle zeigt, wo das Knochenniveau rund um das Implantat tatsächlich steht – und damit, auf welcher Seite der Linie sich ein Befund befindet.

Was Sie daraus mitnehmen können

Keiner dieser drei Werte lässt sich zu Hause im Spiegel ablesen. Das ist der eigentliche Grund, warum Fachgesellschaften für Implantatträger in der Regel zwei Kontrolltermine pro Jahr empfehlen – nicht aus Routine, sondern weil dies die einzige Möglichkeit ist, die stille Phase überhaupt zu erkennen.

Bleibt die Frage, was in den 364 Tagen dazwischen passiert. Denn dort entscheidet sich, ob es überhaupt so weit kommt.

Die Lücke, die zwischen zwei Mal Putzen entsteht

Alles beginnt mit einem dünnen Bakterienfilm am Übergang vom Implantat zum Zahnfleisch. Wird er nicht regelmäßig und vollständig entfernt, verdichtet er sich innerhalb weniger Tage zu einem strukturierten Biofilm – einer Gemeinschaft, in der sich die Bakterien in einer schützenden Matrix gegenseitig abschirmen. In diesem Zustand sind sie deutlich widerstandsfähiger als loser Belag.

Das Entscheidende dabei ist ein Faktor, der in der Zahnpflege selten thematisiert wird: Zeit. Bakterien im Mund arbeiten rund um die Uhr. Zweimal täglich zwei Minuten Putzen decken davon nur einen Bruchteil ab.

Ein Tag im Mund – schematisch

Wie lange ein antibakterieller Effekt anhält, entscheidet darüber, wie viel Zeit dem Biofilm zum Nachwachsen bleibt.

Kurz wirkende Wirkstoffe
7 Uhr12 Uhr17 Uhr22 Uhr6 Uhr
Anhaltende Wirkstoffabgabe (bis zu 12 Stunden)
7 Uhr12 Uhr17 Uhr22 Uhr6 Uhr

Schematische Darstellung des Wirkprinzips, keine Messkurve. Die schraffierten Flächen zeigen die Zeitfenster, in denen kein antibakterieller Effekt mehr besteht – unter anderem die gesamte Nacht.

Silberpartikel im Mund geben kontinuierlich Wirkstoff-Ionen an das umliegende Zahnfleisch ab
Entscheidend ist nicht die Stärke eines Wirkstoffs, sondern wie lange er abgegeben wird. Schematische Darstellung.

Genau in diesen Lücken organisiert sich der Biofilm ungestört neu. Wer das verstanden hat, versteht auch, warum bei Implantaten nicht nur ob gereinigt wird zählt, sondern auch, was in den Stunden danach passiert.

Wer ein deutlich höheres Risiko trägt

Nicht jeder Implantatträger ist gleich gefährdet. Mehrere Faktoren erhöhen das Risiko messbar – einer davon deutlich stärker als alle anderen:

Rauchen
Nikotin verengt die Blutgefäße und senkt die Durchblutung im Gewebe. Die örtliche Immunabwehr ist geschwächt, Bakterien siedeln sich leichter an.
3–5×
Schlecht eingestellter Diabetes
Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte beeinträchtigen die Mikrodurchblutung und die Wundheilung im Gewebe rund um das Implantat.
erhöht
Frühere Parodontitis
Wer bereits an den eigenen Zähnen eine Parodontitis hatte, bringt ein Bakterienmilieu mit, das auch für das Implantat eine Rolle spielt.
erhöht
Unregelmäßige Nachsorge
Ohne regelmäßige professionelle Kontrolle bleibt die stille Phase unentdeckt – genau jene, in der sich noch alles zurückdrehen ließe.
erhöht

Die Angabe zum Rauchen bezieht sich auf aktive Raucher im Vergleich zu Nichtrauchern. Die übrigen Faktoren gelten in der Fachliteratur als risikoerhöhend, ohne dass sich ein einheitlicher Faktor angeben ließe.

Warum Zeit hier gegen Sie arbeitet

Ein letzter Punkt, der den Unterschied zu fast allen anderen Zahnproblemen ausmacht: der Zeitraum. Zwischen dem ersten Bakterienfilm und einem gelockerten Implantat liegen Monate bis Jahre. Das klingt beruhigend, ist aber das Gegenteil davon.

Denn ein Prozess, der Jahre braucht, produziert in dieser ganzen Zeit keinen einzigen Anlass, zum Zahnarzt zu gehen. Er fühlt sich in Woche 3 genauso an wie in Monat 30 – nämlich nach nichts. Und wenn schließlich doch ein spürbares Zeichen auftritt, etwa ein Gefühl von Lockerung, dann ist das kein Frühwarnsignal mehr, sondern ein Spätzeichen: Zu diesem Zeitpunkt ist bereits Knochen verloren.

Zahnärztin erklärt einer Patientin ein Röntgenbild des Kiefers
Nur Sondierung und Röntgenkontrolle zeigen, ob der Knochen bereits betroffen ist.

Was sich daraus praktisch ableiten lässt

Die gute Nachricht steckt in der Skala weiter oben: Der gesamte Verlauf beginnt an einer einzigen Stelle – mit Bakterien am Übergang vom Implantat zum Zahnfleisch. Und das erste Stadium ist umkehrbar. Daraus ergeben sich drei sehr konkrete Konsequenzen:

  • Verlassen Sie sich nicht auf Schmerz als Warnsignal. Bei Implantaten fehlt dieses Signal weitgehend. Beschwerdefreiheit ist kein Befund.
  • Halten Sie die Kontrolltermine ein – in der Regel zweimal jährlich. Sondierung und Röntgenkontrolle sind die einzige Möglichkeit, die stille Phase zu erkennen, solange sie noch umkehrbar ist.
  • Achten Sie auf die Zeit zwischen den Anwendungen. Entscheidend ist nicht nur die Reinigung selbst, sondern wie lange danach ein Schutz besteht – gerade nachts.

Der dritte Punkt ist der einzige, den Sie täglich selbst in der Hand haben. Und genau dort setzt eine Produktentwicklung an, die für diese Ausgangslage gemacht wurde.

Für Implantatträger entwickelt

IMPROIC® Zahnpasta mit medizinischem Mikrosilber

Die IMPROIC® Zahnpasta wurde von einem Implantologen entwickelt, der in seiner Praxis immer wieder dieselbe Frage gestellt bekam: Welche Zahncreme ist eigentlich die richtige für ein Implantat? Eine überzeugende Antwort gab es am Markt nicht – also entstand eine eigene Rezeptur, gemeinsam mit Apotheken und der Universitätsklinik Innsbruck.

IMPROIC Zahnpasta mit medizinischem Mikrosilber

Der Ansatz: anhaltend statt punktuell

Im Zentrum steht medizinisches Mikrosilber – chemisch reine Silberpartikel von etwa 5 bis 20 Mikrometern. Sie geben kontinuierlich winzige Mengen an Silber-Ionen ab, die Bakterien entgegenwirken. Statt eines kurzen, intensiven Effekts entsteht so eine gleichmäßige Wirkung über Stunden. Genau jene Lücke, die weiter oben schematisch dargestellt ist, wird dadurch kleiner.

Silber ist dabei kein neuer Stoff: Es wird seit über 30 Jahren in zugelassenen Medizinprodukten eingesetzt, etwa in Wundauflagen und Implantatbeschichtungen.

bis 12 h
anhaltende Schutzwirkung
< 70
RDA-Wert – sanfte Abrasion
1400 ppm
Fluorid für den Kariesschutz
0 %
Chlorhexidin, kein Verfärbungsrisiko

In Innsbruck klinisch untersucht

Die Rezeptur wurde in zwei klinischen Untersuchungen am Department für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Medizinischen Universität Innsbruck geprüft – jeweils über zwei Monate Anwendung:

86,7 %
der Probanden zeigten eine Verbesserung der bakteriellen Zusammensetzung in der Mundhöhle; es wurde eine statistisch signifikante Reduktion der anaeroben Keime festgestellt.
Obwexer, J. (2020) · PDF
86,67 %
der Probanden zeigten verbesserte oder unveränderte periimplantäre Sondierungstiefen nach zweimonatiger Anwendung.
Prugger, N. (2020) · PDF

Zur Einordnung: Beide Untersuchungen wurden im Rahmen wissenschaftlicher Diplomarbeiten durchgeführt. Die Ergebnisse beziehen sich auf die jeweiligen Studienkollektive und sind nicht auf jede Person übertragbar. IMPROIC® ist ein Pflegeprodukt und kein Arzneimittel.

Entwickelt wurde die Paste für Implantatträger – und gerade deshalb eignet sie sich auch für natürliche Zähne: Ein niedriger Abrasionswert, Verträglichkeit im Dauereinsatz und anhaltende Bakterienkontrolle sind für jedes Gebiss sinnvoll. Der enthaltene Fluoridanteil schützt zusätzlich vor Karies, was am Implantat selbst keine Rolle spielt, an eigenen Zähnen aber sehr wohl.

Jetzt IMPROIC® Zahnpasta ansehen → Direkt vom Hersteller · 30 Tage Geld-zurück-Garantie · Versandkostenfrei ab 29 € innerhalb der EU
4,5 von 5 Sternen Bewertungen auf Trustpilot ansehen →

Häufige Fragen

Woran merke ich selbst, dass etwas nicht stimmt?

Am ehesten an einer Blutung beim Putzen, an anhaltendem Mundgeruch, an zurückgehendem Zahnfleisch oder daran, dass die Krone optisch länger wirkt. Aber: Diese Zeichen fehlen häufig, auch wenn bereits eine Entzündung besteht. Verlässlich ist nur die zahnärztliche Untersuchung.

Wenn nichts weh tut – kann ich die Kontrolle nicht verschieben?

Das ist genau der Schluss, der laut Fachliteratur am häufigsten zum späten Befund führt. Weil periimplantäre Erkrankungen typischerweise schmerzfrei verlaufen, ist Beschwerdefreiheit kein Hinweis darauf, dass alles in Ordnung ist. Die üblicherweise empfohlenen zwei Termine pro Jahr dienen genau dazu, diese Lücke zu schließen.

Lässt sich eine Mukositis wirklich vollständig zurückdrehen?

Nach derzeitigem Stand gilt die periimplantäre Mukositis als reversibel, solange sie auf das Weichgewebe begrenzt ist und konsequent behandelt wird – in erster Linie durch professionelle Reinigung und gründliche häusliche Mundhygiene. Sobald Knochen abgebaut wurde, ist dieser Verlust dauerhaft.

Kann eine Zahnpasta eine Periimplantitis behandeln?

Nein. Eine Zahnpasta ist ein Pflegeprodukt und kein Arzneimittel; sie kann eine bestehende Erkrankung weder diagnostizieren noch behandeln. Bei Verdacht ist immer eine zahnärztliche Abklärung nötig. Was eine passend abgestimmte Zahnpasta leisten kann, ist die Unterstützung der täglichen Mundhygiene – und die gilt fachlich als wichtigste Einflussmöglichkeit im Alltag.

Ist medizinisches Mikrosilber unbedenklich?

Silber wird seit über 30 Jahren in zugelassenen Medizinprodukten eingesetzt, etwa in Wundauflagen und Implantatbeschichtungen. In der IMPROIC® Zahnpasta kommt es in einer definierten, für die tägliche Mundpflege abgestimmten Form zum Einsatz. Bei individuellen Fragen, etwa zu bekannten Allergien, wenden Sie sich bitte an Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt.

Fazit

Zahnimplantate sind eine der zuverlässigsten Lösungen der modernen Zahnmedizin – und gleichzeitig anfälliger, als die meisten Träger annehmen. Rund 43 % entwickeln im Lauf der Zeit eine Entzündung des umliegenden Gewebes, etwa 22 % eine Form mit Knochenbeteiligung. Weil dieser Verlauf fast immer schmerzfrei bleibt und das feine Tastgefühl eines natürlichen Zahns fehlt, kommt die Erkenntnis oft spät.

Wer regelmäßig zur Kontrolle geht, die Warnzeichen kennt und die Zeit zwischen den Anwendungen mitdenkt, hat die wichtigsten Hebel in der Hand. Die IMPROIC® Zahnpasta wurde für genau diesen letzten Punkt entwickelt: anhaltende Bakterienkontrolle durch medizinisches Mikrosilber, sanft genug für die tägliche Anwendung über Jahre – und in Innsbruck klinisch untersucht.

→ Jetzt IMPROIC® Zahnpasta sichern 30 Tage Geld-zurück-Garantie · Versandkostenfrei ab 29 € innerhalb der EU

Wissenschaftliche Quellen

  1. Derks J, Tomasi C. Peri-implant health and disease. A systematic review of current epidemiology. J Clin Periodontol. 2015;42(Suppl 16):S158–S171. (Link)
  2. Renvert S, Persson GR, Pirih FQ, Camargo PM. Peri-implant health, peri-implant mucositis, and peri-implantitis: Case definitions and diagnostic considerations. J Clin Periodontol. 2018. (Link)
  3. Lansdown ABG. Silver in Health Care: Antimicrobial Effects and Safety in Use. Curr Probl Dermatol. 2006;33:17–34. (Link)
  4. Chernousova S, Epple M. Silver as antibacterial agent: ion, nanoparticle, and metal. Angew Chem Int Ed. 2013;52(6):1636–1653. (Link)
  5. Obwexer J. (2020). Veränderung der oralen bakteriellen Zusammensetzung durch Verwendung des Pflegeprodukts IMPROIC®. Med. Universität Innsbruck – Diplomarbeit. (PDF)
  6. Prugger N. (2020). Veränderung der periimplantären Sondierungstiefen durch Verwendung des Pflegeprodukts IMPROIC®. Med. Universität Innsbruck – Diplomarbeit. (PDF)
  7. Bundeszahnärztekammer – Informationen zur häuslichen Mundhygiene. (Link)
Dieser Beitrag ist ein Advertorial (Werbung). Die dargestellten medizinischen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keinesfalls eine professionelle zahnärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Prävalenzangaben stammen aus systematischen Übersichtsarbeiten und variieren je nach Studienkollektiv und Diagnosekriterien. Die Skalen- und Zeitdarstellungen dieser Seite sind schematische Veranschaulichungen und keine Messkurven oder Diagnoseinstrumente. Die IMPROIC® Zahnpasta ist ein Pflegeprodukt und nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt; sie ersetzt weder die zahnärztliche Kontrolle noch eine erforderliche Therapie. Die zitierten Untersuchungsergebnisse stammen aus wissenschaftlichen Diplomarbeiten an der Medizinischen Universität Innsbruck, beziehen sich auf die jeweiligen Studienkollektive und sind nicht auf jede Person übertragbar. Beschriebene Pflege-Effekte können von Person zu Person variieren und werden nicht garantiert. Die Trustpilot-Bewertung gibt einen Momentwert wieder und kann sich ändern. Bei Blutungen, Schwellungen, Schmerzen oder anderen Auffälligkeiten am Zahn oder Implantat wenden Sie sich bitte an eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt.